{"id":48,"date":"2007-09-14T09:49:56","date_gmt":"2007-09-14T07:49:56","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.jene.org\/usa\/?p=48"},"modified":"2018-10-22T19:43:55","modified_gmt":"2018-10-22T17:43:55","slug":"traumstadt-las-vegas-und-ruckkehr-in-die-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.usa.jene.org\/?p=48","title":{"rendered":"Traumstadt Las Vegas und R&uuml;ckkehr in die Schweiz"},"content":{"rendered":"<p>Las Vegas war wirklich ein Traum&#8230; man taucht ein in jedem Hotel in eine andere Themenwelt. Wie bereits von Paps angekuendigt wird man in jedem Hotel zuerst durch das Casino gelotst. Das Gedroehne und Geklingel der Geldautomaten macht einem irgendwann wahnsinnig und man ist froh, wenn man den Casinobereich hinter sich gebracht hat. Es wird uebrigens nicht mehr mit Muenzen gearbeitet. Die Automaten nehmen nur Noten entgegen und spuken Papiervaucher aus, welche man wieder in die naechste Maschine schieben kann oder beim Casier gegen Bares umtauschen kann.<\/p>\n<p>Wie Ihr sicher vermutet habt, die Internetausruestung der Hotels war nicht optimal, deshalb gestern kein neuer Eintrag von uns.\u00a0Inzwischen sind wir wieder zuhause und geniessen das Schnurren von Minoux, welche besonders mich nicht mehr aus den Augen laesst (ganz zu schweigen davon, dass ich einen Schritt ohne sie gehen k\u00f6nnte).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.usa.jene.org\/wp-content\/uploads\/2007\/09\/cimg3572.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px;\" src=\"https:\/\/blog.usa.jene.org\/wp-content\/uploads\/2007\/09\/cimg3572-thumb.jpg\" alt=\"CIMG3572\" width=\"550\" height=\"413\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der\u00a0Tipps von Paps im Hotel Excalibur zu n\u00e4chtigen war super. Das Hotel war guenstig, sehr gut gelegen und so konnten wir am letzten Ferientag den Las Vegal Boulevard, genannt &#8222;Strip&#8220; in Angriff nehmen. Nat\u00fcrlich zu Fuss&#8230; wir sind ja Europ\u00e4er. Immer wieder sind wir im n\u00e4chsten Themenhotel herumgelaufen, haben einen weissen Tiger im Mirage gesehen, die Achterbahn im NY NY gesehen, aber nicht gefahren, im Circus Circus eine kurze Show mit den Artisten gesehen, im Venetien die Gondelfahrer beim Singen beobachtet und vieles mehr. Die Aufenthalte auf der Strasse haben unseren europ\u00e4ischen K\u00f6rpern viel abverlangt.. 40 Grad&#8230; auch wenn die Hitze trocken ist&#8230; der Wind der einen anbl\u00e4st ist wie heisse Luft vom F\u00f6hn. Krass! Die Hotels waren eine willkommene Abk\u00fchlung und wenn man spielt, wird einem gratis Getr\u00e4nke serviert, egal was&#8230; einfach das Trinkgeld f\u00fcr die Bedienung nicht vergessen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blog.usa.jene.org\/wp-content\/uploads\/2007\/09\/cimg3693.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px;\" src=\"https:\/\/blog.usa.jene.org\/wp-content\/uploads\/2007\/09\/cimg3693-thumb.jpg\" alt=\"CIMG3693\" width=\"504\" height=\"378\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Insgesamt haben wir der Las Vegas Spielsucht widerstanden und haben &#8222;nur&#8220; knapp 50 Dollar verspielt. Das heisst, wohl eher 70 Dollar und 20 wieder gewonnen. Leider wurde nichts mit unserem geplanten Reichtum&#8230; smile.<\/p>\n<p>Vom Circus Circus haben wir uns dann ein Taxi zum Excalibur zur\u00fcck genommen. Mit der Taxifahrerin haben wir sehr nett geplaudert. Sie hat uns gesagt, dass es seit langem der heisseste Sommer in Las Vegas sei&#8230; puh&#8230; so kam es uns auch vor. Leider hat gem\u00e4ss ihrer Aussage LV ein Wasserproblem. Wir fanden wieder mal die krassen Gegens\u00e4tze der Amerikaner befremdend. Bei allen Hotels wird Wasser in der Dekoration verschwendet und wenn man in LV ein Grundst\u00fcck kauft, dann d\u00fcrfe man keinen Rasen mehr anpflanzen, da die Stadt ein Wasserproblem hat. Wir haben nicht schlecht gestaunt.<\/p>\n<p>Wir haben uns auch gewundert, dass wir unterwegs zwar Windkollektoren gesehen haben, aber wir haben uns (speziell im Death Valley) schon Gedanken gemacht, wieso hier nicht mit Solarenergie gearbeitet wird&#8230;<\/p>\n<p>Nachdem wir unsere m\u00fcden F\u00fcsse im Hotel erholt haben, sind wir f\u00fcr die &#8222;Zumanity&#8220; Vorstellung vom Cirque du Soleil ins Hotel NY NY gegangen. Dort haben wir beim Italiener gegessen und sogar wieder einmal einen richtig guten Espresso getrunken (nicht zu vergleichen mit der Br\u00fche, den man sonst aufgetischt bekommt, zuhause habe ich sofort unsere Nespressomaschine eingeschaltet). Um halb 11 hat die Show begonnen und ging bis Mitternacht. Es war phantastisch&#8230;!!! Wir waren sehr begeistert.<\/p>\n<p>Weniger begeistert waren wir, als wir im Zimmer angelangt waren, als wir bemerkten, dass wohl irgendwo ein Leck war, der halbe Teppich des Zimmers war nass&#8230; in weiser Voraussicht, dass wir nur knapp 4 Stunden schlafen konnten, haben wir das ignoriert und einfach all unser Hab und Gut in die H\u00f6he gestellt. Ich hatte etwas M\u00fche mit dem Einschlafen, ich sah Bilder im Geiste vor mir, wir das Wasser durch die Wand bricht&#8230; aber dann w\u00e4ren wir sicher aufgewacht. Am Morgen war es wenigstens nicht schlimmer und da wir schon am Nachmittag gepackt hatten, ist uns auch kein Schaden entstanden.<\/p>\n<p>Um 7.30 Uhr ging unser Flug und es kostete am Flughafen beim Einchecken noch einige Geduld&#8230; sehr unorganisiert, obwohl die Amis doch sonst sehr gut in der Linie stehen k\u00f6nnen, hier herrschte Chaos. Als ich dann eine Viertelstunde vor Abflug auch noch bei Starbucks um einen Kaffee anstand, habe ich die Geduld von meinem lieben Ehemann arg strapaziert. Doch das habe ich inzwischen auch gelernt&#8230; easy&#8230; alles braucht Zeit und Geduld in Amerika :-))<\/p>\n<p>Wir danken allen Lesern und Schreibern f\u00fcr die rege Anteilnahme und Beteilung an unseren Abenteuern. Wir haben uns immer wieder \u00fcber die vielen Kommentare gefreut!! Vielen Dank\u00a0Euch allen. Nicolas wird dann noch Bilder aufladen, also vergesst diesen Link noch nicht ganz und wenn ich wieder munter bin, dann werde ich sicher nochmals einen Blogeintrag verfassen.<\/p>\n<p>Gerne machen wir an dieser Stelle auch Werbung f\u00fcr die Reiseorganisation! Wie ihr alle wisst, hat mein Vater uns diese Reise liebevoll zusammengestellt und wir haben ein tolles Reisehandbuch erhalten, wo nicht nur immer die n\u00e4chste Etappe beschrieben war, sondern auch immer sehr viele Tipps abgegeben wurden. Wir haben meistens (ausser in den grossen St\u00e4dten) auf den Reisef\u00fchrer verzichtet und haben uns immer auf das Reisehandbuch von meinem Vater verlassen. Auf seiner Website <a href=\"http:\/\/www.sunside-tours.com\/\">http:\/\/www.sunside-tours.com\/<\/a>\u00a0sind bereits die Touren f\u00fcr 2008 aufgef\u00fchrt, geht doch mal etwas schnuppern.<\/p>\n<p>Und wie Doris das richtig geschrieben hat, er stellt euch auch einfach eure individuelle Wunschtour zusammen. E-Mail gen\u00fcgt (auch auf Website ersichtlich).<\/p>\n<p>Liebster Paps.. die Reise war wirklich phantastisch und wir haben es sehr genossen und danken Dir von Herzen f\u00fcr die tolle Tour! Es wird nicht mehr so lange gehen, bis wir uns wiedersehen. Wir fanden die Zeit bei Euch auch viel zu kurz, um die vergangen Jahre wieder wettzumachen, doch zuk\u00fcnftig sollte es mit Skype ja nur einfach werden. Wir melden uns am Sonntag telefonisch bei Euch.<\/p>\n<p>Bis bald wieder auf diesem Blog. Herzlich Alex und Nicolas<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Las Vegas war wirklich ein Traum&#8230; man taucht ein in jedem Hotel in eine andere Themenwelt. Wie bereits von Paps angekuendigt wird man in jedem Hotel zuerst durch das Casino gelotst. Das Gedroehne und Geklingel der Geldautomaten macht einem irgendwann wahnsinnig und man ist froh, wenn man den Casinobereich hinter sich gebracht hat. Es wird &#8230;<\/p>\n<a href=\"https:\/\/blog.usa.jene.org\/?p=48\" class=\"read-more-link\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a>","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-48","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","penguin-post","penguin-post-not-sticky"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.usa.jene.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.usa.jene.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.usa.jene.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.usa.jene.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.usa.jene.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=48"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/blog.usa.jene.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":76,"href":"https:\/\/blog.usa.jene.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/48\/revisions\/76"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.usa.jene.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=48"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.usa.jene.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=48"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.usa.jene.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=48"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}